13. Juni Social Executive Veranstaltung geht in die 2. Runde
06.Mai.13
Am 13. Juni findet die nächste
Social executive Veranstaltung
im “Lotus White” statt.
(Alfred-Escher-Strasse 9, Zürich,
direkt bei Bahnhof Enge)
-
“Data is the oil of the 21st century”, so sind sich Experten rund um den Globus einig. Daher steht 2013 der Social Executive Anlass ganz im Zeichen der Daten. Was können die gesammelten Daten für Ihren Job und Ihr Unternehmen leisten? Welche Kennzahlen sollten Sie betrachten und als Entscheidungsgrundlage verwenden?
Weitere Fragestellungen des Events:
- Was können uns Daten an Aussagen und strategischen Stossrichtungen liefern?
- Wie komme ich zu den relevanten Aussagen für mein Unternehmen?
- Welches Kennzahlen-Set ist das richtige und relevant für mein Unternehmen?
- Wieviel Wissenschaft braucht es für die Datenanalyse?
coUNDco , Lithium und IAB laden am Donnerstag 13. Juni 2013 ein zu Michael Wu’s Keynote-Referat über Strategien für Akquisition, Kunden-Engagement und Monetarisierung unter Nutzung von wissenschaftlichen Daten.
Michael Wu ist Chief Scientist beim weltweiten Top 3 Social-CRM Anbieter Lithium und spricht am Anlass auszugsweise aus der Neu-Auflage seines Buches “The Science of Social 2”.

Michael Wu, Chief Scientist Lithium
Jeder Teilnehmer erhält ein signiertes Exemplar des Buches “The Science of Social 2” von Michael Wu.
Auf das Keynote-Referat folgt ein interaktives Diskussions-Panel. Sie haben die Möglichkeit, die Diskussionen nach ihren Interessen zu lenken, indem Sie Ihre Fragestellungen vorab einreichen. Es wird versucht auf Ihre Fragestellungen in der Diskussion bestmöglich einzugehen. Auf Wunsch werden die Fragen anonymisiert besprochen.
Das Programm
18.00 Uhr
Eintreffen der Executives,
Apéro, Networking18:30 – 19.00 Uhr
Michael Wu, Keynote (auf englisch)
zu seinem Buch”The Science of Social 2″19:00 – 20:00 Uhr
Interaktives Panel mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft.
Executive’s Challenge: Spezielle Themen können von Besuchern vorab eingereicht werden, die dann im Panel aufgenommen und im Plenum besprochen werden (auch anonymisiert).ab 20.00 Uhr: Cocktail Dinner, Networking
Anmeldung in separatem Fenster öffnen
Es laden zur Social Executive’s Lounge ein:
![]()
coUNDco AG: “Digital First” bringt die Herangehensweise der Digital-Agentur und das Denken des rund 25-köpfigen Teams auf den Punkt. Die Agentur mit Sitz in Zürich, Zug und London ist spezialisiert auf crossmedial vernetzte Kampagnen und Marken-Communities. Mittels Web 2.0 und Social Media Methoden werden neue Wege zum Kunden entwickelt und in schlagkräftigen digitalen Massnahmen umgesetzt. coUNDco arbeitet für Marken wie Victorinox, Swisscom, Camille Bloch, SUGUS, Raiffeisen, SBB, Tages-Anzeiger und Walt Disney. www.coUNDco.ch

Lithium, führender Anbieter von Social-CRM-Lösungen und einer umfangreichen «Social Customer Experience»-Plattform, die es Unternehmen erlaubt, von ihrer Webseite aus das gesamte Social Web zu verwalten. Lithium ist tätig für Kunden wie Swisscom, HP, TomTom, Skype, Spotify, Paypal oder Sephora. www.lithium.com

IAB: Die IAB Switzerland will in der Schweiz die Gattung Online voranbringen und die gemeinsamen Interessen des Marktes in den Bereichen, Ausbildung, Standards, Forschung, Events und Recht vertreten. Wir wollen als Non-Profit Organisation, von den Entscheidern der Branchenführer getrieben und getragen, die wichtigsten Themen des Marktes erkennen, standardisieren, umsetzen und kommunizieren. www.iab-switzerland.ch
Vorlesung über Content Marketing im Studiengang CAS Social Media Management an der HWZ
03.Mai.13Die eigene digitale Reputation wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Sie bestimmt darüber, ob Sie einen Job kriegen, ob Sie ein Produkt kaufen oder einem Unternehmen einen Auftrag geben.
Welche Informationen sind über mich im Internet zu finden? In welchem Such-Kontext und in welchem Umfeld taucht mein Name auf? Die Suchresultate müssen mit der Publikation und der freundlichen Aufforderung zum Dialog mittels “created” und “curated” Contents auf Social Media Plattformen gezielt gemanaged werden. Egal, ob es sich um die Reputation eines Unternehmens, eines Produkt-Brands oder einer Personen handelt.
Tobias Stahel, unser Head of Content & Community, referiert als Gast-Dozent im Studiengang CAS Social Media Management an der HWZ über das Zukunftsthema Content Marketing. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie Brands ihre digitale Relevanz mit der Diskussion von Fachthemen in ihren Kompetenzbereichen, mit der Vermittlung von Haltungen und der Destillation von Trends aus Moden erhöhen können.
Die unten eingebundene Präsentation war die Diskussionsgrundlage für den Kurs am 20. April 2013 an der HWZ und enthält das folgende Vorgehen zum Starten der eigenen Content Marketing Strategie. Der nächste Kurstermin ist am 12. Oktober 2013.
In 7 Schritten zur eigenen Content Marketing Strategie:
- Eigene Besonderheit herausarbeiten
- Themen / Storys / Keywords festlegen
- Plattformen wählen / Infrastruktur aufbauen
- Eigene Inhalte kreieren
- Spannende Inhalte kuratieren
- Publizieren, teilen & bewerben der Inhalte
- Monitoring
Content Strategien zur Stärkung der digitalen Reputation from Tobias Stahel
Hier noch der Artikel von Iva Krüttli im Studiengang-Blog über den Halbtag zum Thema Shared & Curated Content als Basis jeder Content Marketing Strategie.
Radio 1-Interview über den Facebook-Austritt des Bundespräsidenten Ueli Maurer
12.Apr.13Im Radio 1-Interview bespricht Chef-Stratege Florian Wieser mit Elena Beltrame den Facebook-Austritt von Bundespräsident Ueli Maurer.
Bundespräsident Ueli Maurer bemängelt den Tiefgang im Dialog auf seiner Facebook Page und seine Erwartungen seien nicht erfüllt worden, so der Artikel in der NZZ.
Chef-Stratege Florian Wieser zur Schliessung der Facebook Page:
Ich frage mich, was das Konzept hinter der Facebook Page war, denn Tiefgang und den Dialog kann man aktiv gestalten. Wer wartet bekommt auch nur die leichte Kost. Wer proaktiv Themenführer werden will, muss Themen setzen, nicht auf sie warten.
Wenn es bei einer nächsten Wahl eng wird, wird sich Herr Maurer die Stimmen des digitalen Volks zurück wünschen. Nur kann er dann nicht mehr direkt mit ihnen kommunizieren. Weil an Wahlveranstaltungen nimmt die digitale Wählerschicht eher unwahrscheinlich teil.
Weitere Experten-Kommentare:
- Renato Mitra in 20 Minuten
- Thomas Hutter mit einem offenen Brief in seinem Blog
Radio 1-Interview über die Macht der Digitalisierung
27.Mär.13Im Radio 1-Interview bespricht Chef-Stratege Florian Wieser mit Christian Stoob die Macht der digitalisierten Welt. Politiker stolpern, CEO’s gehen, Diktatoren werden gestürzt und Marken werden zur Transparenz förmlich gezwungen. Kann die Macht der digitalen Kanäle überhaupt gestoppt werden? Was löst die Digitalisierung in der Gesellschaft aus? Wie sollten sich CEO’s in der digitalisierten Welt verhalten? Christian Stoob von Radio 1 stellt Florian Wieser diese Fragen.
Florian Wieser über die digitalisierte Welt:
Die Gesellschaft und der einzelne profitiert von der Digitalisierung. Denn erst der Diskurs macht ein gesellschaftliches Mitdenken und Mittragen möglich.
Die Qualitätsdiskussion wird nur aufrechterhalten, um das Print-Medium zu schützen. Digitale Journalisten sind längst auf der Höhe der traditionsreichen Print-Journalisten. Warum die Journalisten eine Kanaldiskussion führen befremdet mich. Ihr Anspruch wie auch Mission sollte doch der Gleiche sein.
Sich einem online Diskurs als CEO, wie zb Herr Vasella, nicht zu stellen, ist sicherlich nicht die mutigste Variante.
Radio 1-Interview über die Zukunft der E-Mail
27.Mär.13Im Radio 1-Interview bespricht Chef-Stratege Florian Wieser mit Christian Stoob die Zukunft der E-Mail. Sind die Tage der E-Mail Nutzung in Unternehmen gezählt? VW hat ein E-Mail-Verbot ab Feierabend und das Unternehmen Atos hat eine “ZeroMail” Tolerance und setzt in Zukunft nur noch auf Instant Messaging wie Skype und interne soziale Netzwerke. Wird die E-Mail von Alternativen irgendwann abgelöst? Bis wann könnte es soweit sein? Und was sind realistische Alternativen? Christian Stoob von Radio 1 stellt Florian Wieser diese Fragen.
Florian Wieser über die Zukunft der E-Mail:
Solange ein E-Mail ernster genommen wird als ein Post in Social Networks, wird das E-Mail bestehen bleiben.
Vielleicht schafft es die Generation der Digital Natives die E-Mail zu verdrängen.
Chats wie Whatsapp, Skype oder eigene Chats von Facebook oder Google+ sind ernstzunehmende Alternativen zur E-Mail.
ESPRIX 13 – Forum für Business Excellence – Der Storify-Rückblick
13.Mär.13Im Rahmen des Forums für Business Excellence verleiht die Stiftung ESPRIX jährlich den Preis für aussergewöhnliche Leistungen von Unternehmen, die sich dem EFQM-Verfahren stellen und die nötige Punktzahl erreichen. Spannende Referate, ein Bundesrat und Susanne Wille, die mit Hintergrund-Interviews durch den Tag führt. Der Tag in Tweets.
coUNDco lanciert Social Excellence für Stiftung ESPRIX
08.Mär.13Im Rahmen des Forums für Business Excellence der Stiftung ESPRIX im KKL Luzern hat coUNDco den neuen Bereich “Social Excellence” im Unternehmertum lanciert. Mit eigenem Informations- bzw. Gesprächs-Stand waren die beiden Gründer von coUNDco Hans-Jürg Gebhardt und Florian Wieser vorort. Neben den ersten Berührungspunkten mit dem Thema “Social Excellence” in Unternehmen wurde während des Anlasses umfassend auf vier verschiedenen Social Kanälen (coUNDco Facebook Page, coUNDco Youtube Channel, Florians Vine Account und Florian’s Twitter Account) berichterstattet. Vom spannenden Zitat bis zum Video-Mitschnitt von Referaten und Interviews sowie Fotos von besonderen Präsentations-Slides wurden in den verschieden Kanälen für daheimgebliebene und interessierte publiziert. Nach dem Anlass wurde ein ziemlich umfassender Storify-Tagesverlauf aller Postings erstellt, welchen Sie auch in diesem Blog-Artikel nachverfolgen können und so den Tag nochmals Revue passieren lassen können.

Radio 1-Interview über neustes Wiki “WikiVoyage”
25.Feb.13Im Radio 1-Interview kommentiert Chef-Stratege Florian Wieser von der Agentur coUNDco das neue Wiki über Reisen “WikiVoyage”. Was bringt die Auskoppelung aus Wikipedia? Kann es andere Reise-Informationsplattformen konkurrieren? Patricia Broder von Radio 1 stellt Florian Wieser diese Fragen.
Florian Wieser über WikiVoyage:
Ich bin mir vorallem beim Layout für das Thema Reisen nicht sicher, ob das die User annehmen. Der Lexikon-Stil macht bei Wikipedia sicherlich Sinn, aber für das Reisen sind wir uns viele Bilder, immer mehr Videos in Grossformat gewohnt.
Da es primär um die Information geht sind die Angebote zu weit weg vom User und die einzeln eingetragenen Lieblingshotels von Usern wird spätestens ab 50 Hotels völlig unübersichtlich.
Ich bin nicht überzeugt und finde, dass Services wie Wikitude mehr Potential haben.
Radio 1-Interview über den neusten “Facebook-Grüsel” Fall
12.Feb.13Im Radio 1-Interview kommentiert Chef-Stratege Florian Wieser von der Agentur coUNDco den neusten Schweizer Fall eines 44 jährigen Familienvaters, der als Facebook-Grüsel über 40 Jugendliche erpresst und sexuell belästigt hat. Wie einfach ist es als 44 jähriger Mann als 14 jähriges Girl auf Facebook präsent zu sein? Was können Eltern als Schutz für ihre Kinder tun? Wie erkennt man sogenannte Fake-Accounts? Und was ist die Verantwortung von Facebook? Christian Stoob von Radio 1 stellt Florian Wieser diese Fragen.
Florian Wieser über was Eltern tun sollten, um ihre Kinder zu schützen:
Pures Interesse. Dabeisein. Nie aufhören zu fragen. Keine unnötige Panik vermitteln, sondern die neuen Mechanismen soweit möglich zu verstehen versuchen.
Die Zeitlimiten der Facebook-Nutzung und Internetfilter greifen zu kurz und nehmen die Eltern nicht aus der Verantwortung.
Es wäre wünschenswert, dass Schulen rigoroser und auf motivierende Art solche Meldungen in ihre Präventionsarbeit integrieren und über die Mechanismen solcher Machenschaften informieren.
Radio 1-Interview über “heimlichen” Start der Stadt Zürich auf Facebook
12.Feb.13
Im Radio 1-Interview kommentiert Chef-Stratege Florian Wieser von der Agentur coUNDco den doch eher stillen Start der Stadt Zürich auf Facebook. Nachdem die skandalöse Facebook-Sperre für Mitarbeiter aufgehoben wurde ist die Stadt nun mit eigener Facebook Page gestartet. Warum ein so leiser Start? Hat die Stadt nicht eine Chance auf viele Likers vergeben? Patricia Broder von Radio 1 stellt Florian Wieser diese Fragen.
Florian Wieser über den möglichen Grund für diesen leisen Start:
Sie haben sich sicherlich ein wenig das Momentum vertan. Die Stadt hat ja eine enorme Kommunikationspower mit ihren bestehenden Kanälen und Medienkontakten. Da wären die ersten 10′000 Liker sicherlich schnell zusammengekommen. Wir haben das bei der SBB erlebt, die ohne externe Werbung innert einem Monat bereits ca. 10′000 Liker hatten. Die Stadt steht aktuell (Stand 12.2.13) bei 1325 Likern.
Mit dem “Soft-Launch” haben sie auf der anderen Seite Kritikern keine Bühne gegeben und können nun ihren Job machen. Vier Personen sind für die Betreuung verantwortlich – sie haben also etwas vor. Der erste Eindruck scheint solide und die Geschichte von Zürich auf der Facebook Timeline schön aufgerollt. Jetzt wird mit Stadt-Themen aufgefüllt.
Radio 1-Interview über Facebook-App “Bang With Friends”
12.Feb.13
Im Radio 1-Interview kommentiert Chef-Stratege Florian Wieser von der Agentur coUNDco die Facebook-App “Bang with friends” wo es darum geht über Facebook Connect Freunde zu markieren mit denen man in die Kiste will. Sobald der oder die Auserwählte ebenfalls zurückmarkiert, bekommen beide eine E-Mail und dem Abenteuer steht nichts mehr im Wege. Unmoralisch? Brauchts nun auch eine Sex-App auf Facebook und sollte Facebook dagegen vorgehen? Warum fehlt der Minderjährigen-Schutz und wohin geht die Reise mit solchen Apps auf Facebook? Christian Stoob von Radio 1 stellt Florian Wieser diese Fragen.
Florian Wieser zum Trend von Facebook “Sex-Apps”:
Ich glaube nicht, dass nun die Sex-Apps auf Facebook zum Trend werden. Facebook wird das nicht zulassen. Dass Dating in all seinen Facetten auch auf Facebook eines der Haupt-Themen ist, ist bekannt. “Bang with friends” ist hier aber zu konkret. Wenn die mediale Berichterstattung so weitergeht wird auch Facebook handeln und die App sperren.
coUNDco gewinnt Mobile Advertising Challenge von adello
17.Jan.13coUNDco stellte sich als Herausforderer in Werbung und Marketing der “Mobile Advertising Challenge”. Ein Blitzpitch im Rahmen des Events von adello mit Publikums-Entscheid.
Sandor Laczko (CEO von adello, 1.v.l.), Florian Wieser (Chef-Stratege coUNDco mit seinem 4er-Pitch-Team über Skype verbunden , 2.v.l) und Team Goldbach Mobile vorort (r.)
…Die Begeisterung im Publikum war klar spürbar und coUNDco gewinnt die Mobile Advertising Challenge!

Das coUNDco Pitch-Team war im Office am Arbeiten und per Skype verbunden
Aus der Medienmitteilung von adello:
Als Finale des Events präsentierte coUNDco-Partner Florian Wieser die Arbeit seines Teams aufgrund des zuvor erstellten Kampagnen-Briefings vom Publikum. coUNDco zeigte eine eindrückliche kreative Leistung mit pitch-reifer Kampagne von Briefing, Idee über Umsetzung, Timing bis zu Budget und Erweiterungen. Das Publikum zollte die tolle mobile Kreativität mit verdientem Applaus.
In der anschliessenden Abstimmung zeigte sich rasch, dass das Publikum die ausgefeilte kreative Präsentation von coUNDco zum ersten «Mobile Advertising Challenger» kürte. Per Skype-Schaltung bejubelte das coUNDco-Team den Erfolg und dankte die Magnumflasche Prosecco. coUNDco setzte seine Herausforderer-Rolle voll und ganz um.
Unser interaktives Werbemittel (Interstitial)

Das Interstitial-Werbemittel gleich mit integriertem Formular zur Wettbewerbs-Teilnahme

Nachdem man seinen Typ Lippen gewählt hat, den man küssen möchte misst das Werbemittel, wie genau man die Lippen getroffen hat und wie lange man geküsst hat und gibt noch auf den Standort des “Küssers” (Geo-Targeting) Feedback wie gut andere in der Region waren. Drei Technologien damit das Werbemittel zum Erlebnis wird.

Erfahren Sie die Details im nachfolgenden Film und der Präsentation.
Unsere Präsentation als Film
Unsere Präsentation auf Slideshare mit Original Tonspur
coUNDco -Die Sieges-Präsentation an der adello Mobile Advertising Challenge from Florian Wieser
Für den Leser zum Vergleich:
Die Konkurrenten von Goldbach Mobile haben, ohne Präsentation, in der gleichen Zeit direkt ein HTML5-Werbemittel programmiert. Man kann zwei Kühe, die in einer Schneelandschaft stehen, auf eine Alphütten ziehen, per Drag und Drop. Konzeptionell ginge es dann so weiter, dass der User per Zufall einen Coupon für ein Cüpli vorort gewinnen kann.
Mobile anschauen hier: http://bit.ly/10DxKXd
Aus der adello Event-Einladung:
Die Adello Event-Serie 2013 wird erneut dynamischer gestaltet und bezieht das Publikum noch aktiver ein. Live auf der Bühne treten zwei Agenturen gegeneinander an, um nach Briefing durch das Publikum die überzeugendste Mobile-Advertising Umsetzung zu entwickeln und am Ende der Veranstaltung zu präsentieren.
Das Voting entscheidet darüber, welche Agentur den «Adello Mobile Award» verliehen bekommt.
Auf Agenturseite stehen sich «coUNDco» mit Teamchef Flo Wieser und «Goldbach Mobile» mit Roger Rebetez gegenüber. Beide Firmen geniessen im digitalen Bereich einen ausgezeichneten Ruf und stellen sich der Mobile Advertising Challenge durch das Publikum.
Die Pressemitteilung von adello:

Umfassender Rückblick auf den Event
Schöne Reaktion über unseren Website Live-Chat nach dem Event:
Keine Frage, sondern ein Kommentar. Sehr überzeugende Präsentation
während der gestrigen Mobile Challenge – Gratulation! Bin von einer
Agentur beeindruckt, welche ich bis gestern gar nicht kannte.
Beste Grüsse, D.S.
2013 – Teil2: Interview für Radio1 über Ausblick Social Media im Jahr 2013
16.Jan.13Im zweiten Teil des Interviews für Radio1 geht es um die Zukunft von Social Media im Jahr 2013. Was können wir erwarten, welche Themen werden bewegen?

Das Interview
Die Ausführungen zum Interview
In den Jahren 2011 und 2012 war die Kanalwahl-Diskussion im Vordergrund: Facebook, Twitter oder Youtube? Xing oder LinkedIn? Und was ist mit Pinterest oder Foursquare?
1. Organisation ist das Kernthema 2013
Unternehmen, die in Social Networks aktiv wurden, haben sich entschieden und diese Frage beantwortet – grösstenteils zugunsten von Facebook. Mit dieser Entscheidung kam bereits die Fragestellung der Organisation.
Organisation wird das Kernthema schlechthin sein im Jahr 2013. Neue Organisationsformen werden trainiert und bereits existierende werden optimiert.
Häufige Fragestellungen lauten:
- Welche Rollen und Verantwortlichkeiten sind zu verteilen in welche Abteilungen oder an welche Mitarbeiter?
- Wer organisiert abteilungsübergreifend Inhalte?
- Wer motiviert Mitarbeiter, sich zu engagieren?
- Wer schult den bewussten Umgang und implementiert die Nutzungsregeln?
- Wer macht den Kunden-Support, wenn da Fragen reinkommen und wer erstellt den Redaktionsplan und publiziert die erstellten Inhalte?
- Was soll intern und was mit Agenturen umgesetzt werden.
2. Change happenz
Mit dieser Organisationsfragestellung werden auch die vorausgepredigten Veränderungen (der grosse Change) evident:
- Neue Zusammenarbeitsformen (Kollaboration)
- Neue Hierarchieverteilung in Projektteams
- Neue Kontroll-Situation (Freiräume, Regeln)
- Neues “Team-Mitglied” (der User)
Change Management kommt auf den Plan.
Nur, wer wird diese Leistung erbringen können? Das ist die grosse Herausforderung und Verantwortung der Agenturen. Hier ist der grosse Change, dass es fernab von Award-Einreichungen um unternehmerische Mit-Verantwortung und Bildung von Interessensgemeinschaften mit den Unternehmen geht, wie sich das Medium und die Kanäle in Unternehmen etablieren, verankern und ihnen dienen. Wer hier nicht begleitet, sondern nur produziert und lustige Aktionen macht, scheitert an der Mitarbeiter-Akzeptanz, Management-Relevanz oder schlicht an der überschätzten Teilnahmelust von Usern/Kunden. Das WIE entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Haltungen, Werte und Umgansgformen in Projekt-Teams ermöglichen oder verhindern den Erfolg.
Zu ähnlichen Erkenntnissen gelangte anfangs 2012 auch eine Studie (Brand Science Institute) aus Deutschland. Darin wurde vorlaut verkündet:
“Social Media ist sinnlos für Unternehmen”. Um dann nach all den Prozent-Zahlen mit dem essentiellen Nebensatz zu schliessen:
“Grund für die geringe Wertschöpfung der Social-Media-Aktivitäten ist die oft mangelhafte Ausführung in den Unternehmen.”
3. Schnittstelle Mensch
Viele Versuche der Vollautomatisierung von Geschäftsprozessen finden wieder, meist gezwungener Massen, zurück zur Mensch-zu-Mensch-Kommunikation. Das zeigen Kunden-helfen-Kunden-Communities, Reise-Plattformen mit Live-Chats oder die Interaktion mit Kunden auf der eigenen Facebook Page. Kein Roboter ersetzt das Einschätzungs- und Interaktionsvermögen eines Menschen. User werden also mehr Menschlichkeit von den Unternehmen in den Social Networks verlangen und weiterhin die Nähe suchen, um an Wettbewerben teilzunehmen, Prozesse mitzuoptimieren, Fragen beantwortet zu bekommen, Produkte mitzubestimmen oder einfach gute Angebote zu bekommen. Unternehmen werden vom “Community Management” zur “Kunden-Beziehungsführung” umdenken müssen. User lassen sich nicht “managen”, wie vor allem Kritik-Wellen (Shitstorms) auf Facebook Pages oder über mehrere Social Networks hinweg zeigen.
Bereits 1999 haben vier schlaue Köpfe im Buch “Clue Train Manifesto” die zukünftige Haltung von Usern in einer ihrer 95 Thesen festgehalten:
“Wir sind keine Zuschauer oder Empfänger oder Endverbraucher oder Konsumenten. Wir sind Menschen – und unser Einfluss entzieht sich eurem Zugriff. Kommt damit klar.”
User untereinander werden mehr kommunizieren, immer mobiler und immer mehr in Echtzeit (Erwartungshaltung an schnelle Antwortzeiten wird steigen) und ihnen ist die Plattform dazu egal – ob über den Facebook-Chat, WhatsApp, Twitter, Skype oder SMS.
Die Exit-Barriere auf Facebook wird dem Social Network helfen 2013 keine massgeblichen User-Abwanderungen hinnehmen zu müssen, weil alle Kontakte, alle Fotos und eine historisch gewachsene Reputation – aufgebaut und abgebildet auf der Profil-Timeline – lässt einen nicht so schnell Abschied nehmen.
Die User werden nach dem Verinnerlichen des digitalen Teilens (Share) nun weiter die Medienkompetenz trainieren und professionalisieren, um ihre Geschichten mittels Filmen, Fotos und Texten zu erzählen. Ob in Zukunft Facebook die geeignete Plattform ist, um diese Geschichten multimedial zu erzählen (Storytelling) oder ob ein anderes Social Network, vielleicht sogar eine ganz neue Plattform, dies besser leistet, bleibt offen. Lassen wir uns überraschen.
2013 – Teil 1: Interview für Radio1 über die Bedeutung der neusten Facebook-Zahlen der Schweiz
14.Jan.13Die Kommunikationsagentur Bernet präsentierte Anfang letzter Woche die Facebook-Nutzerzahlen der Schweiz, die sie in Zusammenarbeit mit der Digitalagentur serranetga vierteljährlich erhebt.
Besonders auffällig ist die annähernde Verdoppelung der über 50-jährigen innert 2 Jahren (2010 bis 2012) und der Rückgang der unter 15-jährigen im gleichen Zeitraum von 122′000 auf 78′000.
Patricia Broder von Radio1 wollte in ihrer Sendung vom 7.1.2013 wissen, was die Gründe für den Zuwachs und den Rückgang sind und was die Zukunft von Social Networks bringen wird.

In diesem zweiteiligen Blog-Artikel werden die beiden Alters-Auffälligkeiten der Studie behandelt und ein Ausblick auf die wichtigsten Herausforderungen mit Social Networks 2013 gegeben. Plus gibt es das Radio-Interview zum Reinhören in Teil 2 dieser Serie diesen Mittwoch den 16.1.2013.
Teil 1: Gründe für das Wachstum der über 50-jährigen Nutzergruppe auf Facebook und den Rückgang bei den unter 15-jährigen.
Warum die über 50-jährigen immer mehr werden und auf Facebook aktiv sind

1. Digitalisierung des natürlich gewachsenen Netzwerks von Freunden und Bekannten
Die über 50-jährigen haben fast doppelt so lange Zeit gehabt, ihr Kontakt-Netzwerk aufzubauen und zu pflegen. Nun entdecken sie, dass sie diese Kontakte auf Facebook beleben, neu finden oder einfach sammeln können. Das gibt zu tun. Sie befinden sich in einer Aufholjagd und sammeln “Freunde”, was die grösste Nutzergruppe der zwischen 25 und 35-Jährigen bereits seit Jahren hinter sich hat. Die über 50-jährige Nutzergruppe ist eine der zahlungskräftigsten und hat daher einiges zu erzählen über Reisen und das genussvolle Leben mit gutem Essen und schönen Ausflügen.
2. Familienanteilnahme
Die über 50-jährigen werden nun Grosseltern und die Anteilnahme an den ersten Schritten des Enkels und dem ersten Strand- oder Skiurlaub finden mit Fotos und Filmen auf Facebook statt. Da werden auch bei allem Widerwillen gegen die Digitalisierung die grössten Hardliner zum coolen Opa.
3. Entdeckungsreise
Über diese beiden Motivationstreiber (Kontakte sammeln und Familienanteilnahme) öffnet sich für diese Nutzergruppe die grosse Welt der unbegrenzten Möglichkeiten von der sie immer gehört haben, aber der Zugang auch nicht einfach von selber passiert. “Ah, das geht auch damit? Ah, so kann man das machen.” – All diese “Aha-Erlebnisse” lassen die Nutzergruppe aktiv bleiben und all die Möglichkeiten entdecken und ausloten.
Warum die unter 15-jährige Nutzergruppe abwandert und welche Alternativen sie nutzen
Bereits im Sommer 2012 kam die Schlagzeile in 20 Minuten “Zu stressig: Facebook laufen die Kids davon”. Die Webdenker von mySign haben ihre Einschätzung damals abgegeben. Ein halbes Jahr später ziehen wir unsere Schlüsse zur neusten Entwicklung in 3 Punkten.
1. Entdeckt, verstanden, ausgereizt, weitergezogen
Die neuen Generationen vernetzen, verlinken und verstehen abläufe extrem schnell. Wer verstanden hat und im Alter ist, die Welt zu erobern, der bleibt nicht lange. Der jugendliche Exibitionismus-Drang wird schon länger überbewertet, denn der Mittdreissiger publiziert durchschnittlich exzessiver als ein Jugendlicher. Die Aufklärungsbemühungen sehe ich nicht als Treiber des Fernbleibens, da die jungen Menschen die Möglichkeiten und Gefahren durchaus für sich eingeschätzt haben und ihren Entscheid gefällt haben.
Randbemerkung: Die pädagogischen Vorstösse mit Jugend-Filtern und Nutzungszeitbeschränkungen greifen massiv zu kurz. Verantwortlich sind allein die Eltern. Sie können durch Interesse den grössten Beitrag leisten und sind am nahesten dran am Umgang und Motivation der Nutzung.
2. Kommunikation ist ein Grundbedürfnis
Echtzeit-Kommunikationsdienste (Chats) sind ungebrochen das wichtigste Feature und das Beispiel von “WhatsApp” zeigt, dass der Aufbau seiner Kommunikations-Clique durchaus ausserhalb von Facebook möglich ist und aktiv betrieben wird. Aber auch Skype, Twitter oder das Chat-Urgestein MSN Messenger werden gerne genutzt. Massgebend ist: Wo sind meine Freunde und wie privat oder öffentlich will ich gerade in Echtzeit kommunizieren (privat z.B. WhatsApp und öffentlicher Facebook oder Twitter)
3. Keine Zeit
Der Leistungsdruck in den Schulen ist gestiegen. Das Freizeitprogramm durchorchestriert wie die Agenda eines Top-Managers. Wer Kinder hat kennt die Fahrdienste vom Sport zur Musikstunde oder zur Theaterprobe. Vorzeige “Digital Native” Philipp Riederle aus Deutschland hat in einem seiner Vorträge gesagt: “Bei meinem Monster-Pensum und dem Leistungsdruck – wann soll ich denn noch fernsehen.” Das verlagert sich nun auf andere “Unterhaltungs-Kanäle” und fokussiert wird in der knappen Zeit auf die Kommunikation. Das dann aber durchaus stundenlang, während und nach dem ganzen Monsterprogramm.
Right-Sizing Social Media Tour
01.Jan.13Um über die erste Euphorie oder auch Ablehnung hinaus Social Media zu betrachten, was die Implikationen auf die Organisation sind, was die erfolgsversprechensten Inhalte sind und wie man mit Likern in eine nachhaltige Beziehung tritt, darüber spricht coUNDco Chef-Stratege Florian Wieser in seiner Referats-Reihe. Bereits mit namhaften Unternehmen durfte das Thema Social Media differenziert betrachtet und gemeinsam bearbeitet werden. Ein interaktiver Workshop mit Handlungsanweisungen und konkreten Take Aways.
Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt bei Florian Wieser:
wieser AT coUNDco.ch
Herz-gewinnt-Award 2012
21.Dez.122012 konnten wir wieder erfolgreich, ohne Awards zu gewinnen, abschliessen.
Dafür würden wir unglaublich gerne unseren leidenschaftlichen, fleissigen und unermüdlichen MitarbeiterInnen und unseren ambitionierten, begeisterungsfähigen und mutigen Kunden hiermit den “Herz-gewinnt-Award” verleihen.

Emil Frey AG Social Media Day
26.Okt.12Am Social Media Day der Emil Frey AG konnte unser Chef-Stratege Florian Wieser über den Nutzen und den Einstieg in die sozialen Medien referieren. Neben Vorgehensweisen und Organisations-Tipps wurde in zwei Workshops gemeinsam am “kollektiven Social Media Brain” gearbeitet.
- Was kann Sozial Media für mich tun?
- Was kann Sozial Media nicht?
- Was kann ich über Auto-Modelle erzählen?
- Was kann ich über mein Unternehmen erzählen?
Einerseits wurde über den Status Quo der Importeure und Garagisten im Ersten und andererseits über die Inhalte, die sie zu erzählen haben im zweiten Workshop gesprochen.
Mit dem gemeinsamen Erarbeiten und dem Dialog über die gesamte Gruppe, hat unser Chef-Stratege den “kollektiven Social Media Brain” in Unternehmen skizziert und vorgelebt. Als Krönung wurde am Schluss ein live Voting veranstaltet, wo die Aussagen der Workshops gewichtet werden konnten.
So hat die Emil Frey AG eine quantitative und qualitative Aussage über Potentiale, sowie Inhalte und Ansichten, auf was ihre leitenden Mitarbeiter in Social Media setzen würden.
Heike Grunwald gab einen Einblick in die Social Media Strategie des Sauber F1 Teams, bevor Adrian Sailer (Head of Software Engineering) durch den Windkanal, das Expo-Lab und zum Simulator führte.
Bremst Werberfilz die Online-Entwicklung?
15.Okt.12Kommentar zum Interview mit BSW-Präsidentin Nadine Borter auf persoenlich.com:
http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=104336

Angesprochen auf die Tatsache, dass der grösste Teil der Mediaspendings nach wie vor den klassischen Medien zugute kommt und die Online-Etats stagnieren, sagt BSW-Präsidentin Nadine Borter im Interview mit persoenlich.com:
«[…]die Schweizer Auftraggeber denken jedoch in dieser Sache immer noch eher konservativ, so wie auch die ganze Digitalisierung hierzulande konservativ angelaufen ist.»
Auf diese Meldung gibt es verschiedene Reaktionen: Die “klassischen” Denker kommen mit dem “Entwicklungsland Schweiz”-Argument und versuchen mit weiteren Zahlen-Beweisführungen den Graben zu schliessen, die “Beschäftigten” schweigen, weil sie beschäftigt sind und die Werber danken es ihrer Verbands-Präsidentin, dass sie ihnen ein weiteres Jahr Ruhe im Kampf um ihre Budgets gesichert hat.

Entwicklung hat mit Bewegung und Richtungsweisung zu tun. Wenn die BSW gerateten Top-Agenturen der Schweiz nicht wollen, will auch der Markt nicht. Wie sollte er auch. Die Beratung läuft nicht offensiv in Richtung Veränderung, sondern behütet vorsichtig das Heiligtum “Die Idee ist das ein und alles”. Wenn die Idee sich auf schöne Bilder mit knackigen, single-minded Messages beschränkt, hat das Vernetzte, das 2.0ige keinen Platz. Online ist das Komplizierte. Lieber einen schönen 30-Sekünder vor der Tagesschau als das fragmentierte, komplizierte Targeting-Dings rechts auf Websites. “Online ist doch für Wettbewerbe”, so ein Inhaber einer der Top-5 Agenturen des ADC-Rankings.
So lange die gerankten Agenturen als Gatekeeper auf den Key Accounts der Schweiz sitzen und flüstern, wie Wormtongue bei König Theoden in Lord of the Rings, wird sich auch der Kunde und somit der Markt nicht verändern und seine Spendings hinterfragen, neugestalten oder umschichten.
Was sagt das über die Werbetreibenden der Schweiz aus?
Der Druck auf zusätzliche Aufgaben neben Werbung steigt: Von Sortiment-Innovation über Ausland-Expansion bis infrastrukturelle Erneuerungen von IT bis POS und sind somit auf Impulse von Experten angewiesen.
Noch mehr Studien und noch mehr Hypes in der Online Werbung werden das Umdenken nicht begünstigen. Denn Lärm bleibt Lärm und Differenzierung in einer “Stress-Situation” trifft selten auf fruchtbaren Boden. Selten treffen wir auf wirklich begründete Media-Strategien: TV ist immer gut. Print schadet nicht.
Warum? Darum!

Solange unreflektiert grosse Mediabudgets aus “Knebelverträgen” in irgendwelche Ideen (manchmal wirklich gute) investiert werden und so für genügend Aufmerksamkeit sorgen, braucht es auch keine Beweisführung. Und ohne Beweisführung kommt es zu keinem Effizienz-Vergleich.
BSW-Präsidentin Borter spricht zwar von Veränderung meint aber Status quo:
«[…]dass in den kommenden Jahren ein Umdenken stattfinden wird und die Unternehmen nachziehen werden, so dass die Budgets aufgestockt werden müssen».
Same procedure as every year, James.
Die Kraft zu verändern, liegt also bei den Unternehmen. Denn für die gerankten Agenturen könnte es ewig weitergehen wie in den 80/90er Jahren und viele wünschen sich spätestens seit “Mad Men” die guten 60er zurück.
Scheinbar macht “Social Media die Werbung ein Stück ehrlicher”. Was war dann vor Social Media?
Wir setzen auf die Entscheider in Unternehmen, die offen für Gespräche sind, Fortschritt prüfen, neue Wege testen und stetig durch trial und error ihre Abteilung kompetenter machen. Und ja es gibt sie in der Schweiz.

Choose now. Change now.
Online- und Social Media-Agenturen sind offen für Gespräche: Chat, Call, Mail – alle Leitungen sind offen, die Zeit der “Freaks” ist vorbei und kompotente Berater sind im Markt.

Florian Wieser
coUNDco | Partner
coUNDco verstärkt Content und Community Services mit neuem Geschäftsleitungsmitglied
11.Sep.12
coUNDco holt Tobias Stahel in die Geschäftsleitung als Head of Content und Community und stärkt so den Zukunftsbereich Digitale Markenführung, Marken Communities und Storytelling.
Tobias Stahel war sieben Jahre bei der X-TRA Production AG tätig. Die letzten drei Jahre führte er als Marketingleiter und Mitglied der Geschäftsleitung den grössten Geschäftsbereich des Unternehmens und war verantwortlich für die Programmation und Vermarktung aller öffentlichen Veranstaltungen im Club X-TRA. Der ausgebildete Journalist und Kommunikator bringt fundiertes Wissen im Bereich Redaktion und Community Management mit und beendet diesen November sein Masterstudium in Communication Management an der Hochschule Luzern, wo er das Thema digitale Markenführung vertieft hat.
Bei coUNDco wird Tobias Stahel das Social Media und Community Team mit vier Mitarbeitern übernehmen und für den Ausbau der Services im Bereich Content und Community verantwortlich zeichnen. Im Besonderen wird der Bereich des in den USA bereits viel diskutierten “Brand Tellings” und “Content Marketings” vorangetrieben und auf die Schweiz adaptiert. Durch die internationale Vernetzung von coUNDco über das mitgegründete Agenturnetzwerk Box Network (mit über 150 Mitarbeitern in 10 Ländern und einem Kundenportfolio von rund 150 Brands) werden solche Trends früh erkannt und mit Schweizer Kunden auf Machbarkeit geprüft. Tobias Stahel nimmt Einsitz in der Geschäftsleitung.
coUNDco erweitert Box Network in die USA
11.Sep.12Das von coUNDco mitgegründete Box Network erweitert sein Agentur-Netzwerk in die USA. Damit schlägt das bisher europäische Netzwerk die Brücke über den grossen Teich und ermöglicht seinen Kunden so die lokal verankerte Umsetzung von internationalen Projekten und Kampagnen. coUNDco rollt in dieser neuen Konstellation ein erstes Projekt für Victorinox Fragrances global aus.
Der Expansionskurs des Netzwerks Box Network Europe hat den Schritt nach Amerika geschafft. Auf der Suche nach einem passenden Partner haben sich die Gespräche mit der zur Next 15 Group gehörenden digital Agentur beyond (www.bynd.com) so gut entwickelt, dass sich der britische Box Netzwerk-Partner mit beyond zusammen geschlossen hat und zukünftig unter deren Namen tätig sein wird. beyond hat innert zwei Jahren in Amerika ein beachtliches Portfolio mit Direkt-Kunden wie Apple, Youtube, Google und Facebook aufgebaut.
Aufgrund dieser Expansion können die Kunden von Box Network Agenturen neben lokaler Expertise an den acht europäischen Standorten nun von einem noch stärkeren Team in London mit über 50 Mitarbeitern und von zwei Niederlassungen in Amerika in San Francisco und New York profitieren. So kann Europa und Amerika von jeder Küste bedient werden und es können alle lokalen Begebenheiten berücksichtigt werden.
“Direkt mit den grossen Social Media Plattformen in Kontakt zu stehen, ist grossartig” freut sich Florian Wieser, Chef-Stratege bei coUNDco. “Von dieser Nähe zu Facebook, Youtube und Google können unsere Kunden unmittelbar profitieren.” Das erste coUNDco Projekt, das in der neuen Netzwerk-Konstellation ausgerollt wird, ist die internationale Lancierung von Victorinox Fragrances.
—
Über The Box Network Europe
Box Network Europe ist Europa’s erstes Netzwerk spezialisierter, unabhängier Social Media Agenturen und deckt alle relevanten Märkte ab. Mit über 150 Kunden und mehr als 150 Mitarbeitern erzielt The Box dabei einen kumulierten Umsatz von über € 10 Mio..
Das Agentur-Netzwerk „The Box“ hat bereits mit zahlreichen globalen Marken wie Fiat, Samsung, TomTom oder Victorinox zusammengearbeitet.
coUNDco ist der exklusive Schweizer Partner. Gemeinsam mit The Box hilft coUNDco Marken die richtigen Kampagnenentscheidungen auf globaler Ebene zu fällen und Programme lokal auf relevante, aktuelle Art und Weise bestmöglich umzusetzen.
http://www.boxnetworkeurope.com
coUNDco mit Sitz in Zürich, Zug und London sind die Herausforderer im Bereich Werbung und Marketing. Spezialisiert ist das rund 25-köpfige Team auf crossmedial vernetzte Kampagnen und Marken Communities. Mittels Web 2.0 und Social Media Methoden werden neue Wege zum Kunden entwickelt und in schlagkräftige Massnahmen, on- und offline, umgesetzt. coUNDco arbeitet für Marken wie SBB, Bank, Raiffeisen, Victorinox, Swisscom, Ragusa, Sugus, Tages-Anzeiger und Walt Disney.
Fachartikel Kampagnenführung 2.0
28.Jun.12In der Marketing und Kommunikation Ausgabe vom Juni zeigen wir die moderne Kampagnenführung auf mit Reichweite und Engagement. Im Artikel wird behandelt auf was zu achten ist, warum das so Sinn macht und was man mit den engagierten Usern weiterführend machen kann.
Unser Plakat zum Thema Kampagnenführung 2.0:
Jetzt als A2-Plakat bestellen
für CHF 10.- plus Versand.Einfach per E-Mail an info*AT*coUNDco.ch
Florian Wieser im Interview über Marken-Communities
28.Jun.12In der neusten Ausgabe des Marketing & Kommunikation gibt Florian Wieser, unser Chef-Stratege, Auskunft über Sinn und Unsinn einer Marken-Community und warum ihn das Thema seit über 12 Jahren beschäftigt.
Alles social? Referat für KMUs des Schweizer Marketing Clubs
20.Jun.12Für den Schweizer Marketing Club Sektion Limmattal wurde das Thema Social Media für Endkunden und Geschäftskunden von KMUs aufbereitet.
Storytelling Konferenz 2012
14.Jun.12Das Wetter war leider nicht sehr vielversprechend, als wir am Morgen nach Luzern fuhren, es regnete in Strömen. Trotzdem freuten wir uns riesig auf den Tag. Endlich war er da, der Tag der Konferenz des Storytelling. Es scheint eine Ewigkeit her zu sein, als wir uns das erste Mal zum Kick-off Meeting trafen. Seit März wurden Referenten evaluiert und eingeladen, Tagesprogramme geschrieben und ganz viele Gedanken darüber gemacht, wie wir am besten die Geschichte des Storytelling Events erzählen werden.
Hier ist die Geschichte:
Die Eröffnung der Konferenz macht Henry Jenkins als Keynote-Speaker, der dafür extra aus Kalifornien eingeflogen wurde. Sein Vortrag in Englisch handelt davon, dass Content in einer Zeit von teilbaren Medien immer mehr an Wichtigkeit gewinnt. Content ist also nicht tot, wie viele behaupten. Content ist immer noch King – wie das in den 90ern schon proklamiert wurde. Le roi est mort, vive le roi! (Der König ist tot, es lebe der König!)
Damit auch Ihr Content an Wichtigkeit gewinnt, empfiehlt Jenkins folgende sechs Trends:
1. Content ist transmedial
2. Content ist partizipativ
3. Content ist mischbar
4. Content ist teilbar
5. Content ist global
6. Content ist selbstständig
Henry Jenkins erzählt eine wunderschöne Anekdote, welche fast zu allen Punkten etwas aussagt: Als er ein Schlagwort googelte, fand er einen seiner Präsentations-Slides, übernommen und überarbeitet von einem User. Und dazu war das Slide schöner als sein “Original”. Jenkins verwendet seither nur noch das überarbeitete Präsentations-Slide für seine Vorträge.
Dorothea Martin hat es nicht schwer als einzige Frau in dieser interessanten Runde zu überzeugen. Ihr Thema “Fakten und Fiktion: Storywelten” begeistert, obwohl oder gerade weil am Schluss nicht mehr gesagt werden kann, was nun der Wirklichkeit entspricht und was erfunden wurde.
Sie erzählt uns die Geschichte wie ihr Verlag – das wilde Dutzend – ins Leben gerufen wurde und wie ihr Erstling, ein Gedichtband mit verschollenen Versen von Johan von Riepenbreuch, erschienen ist. Es ist nicht nur das Buch welches fasziniert, es ist die Fiktion, die im Rahmen dieses Buches erfunden wurde. Erzählt anhand einer Figur namens Adele, einer Detektivin im Auftrag der Geheimgesellschaft, welche sich auf die Suche nach Literatur und Hinweisen mit rätselhaften Ereignissen macht.
Es ist unglaublich, wie engagiert die Community diese Geschichte in Facebook, Pinterest und anderen Social Media Kanälen aufgenommen hat. Interessant auch, dass das Thema Geheimbund noch sehr hohe Popularität geniesst. Ist dies nun Wahrheit oder Fiktion?
Im Saal wird es ruhig und das Publikum hört gespannt zu, als Wolfgang K.A. Disch auftritt. Er beginnt mit einer Geschichte. Einer Geschichte, die in Luzern begann. Dieser Geschichte folgt eine weitere Geschichte und dieser wiederum eine Geschichte. Bald wird klar, dass es um die einzigartigen Biographien von weltbekannten Marken geht. Die Geschichte vom Ueli, der allen Mitmenschen Fast Food zugänglich machen wollte (Mövenpick) oder die Geschichte von den beiden Brüdern Markus und Daniel aus Davos, als sie in New York waren und die Freitag-Taschen erfunden haben oder aber die Geschichte von dem Herrn, der “Horch” hiess und seine Firma nicht “Horch” nennen konnte, sie nun aber doch “horch!” auf lateinisch heisst – AUDI. Herr Disch unterstreicht in seinem Vortrag immer wieder, wie wichtig es ist, seiner Marke eine unverwechselbare Geschichte zu geben. Eine Geschichte, die nur diese eine Marke erzählen kann. Eine Geschichte muss an der Marke kleben und vor allem von innen kommen. Nur so wird eine Geschichte wie auch die Marke authentisch und wirkt nicht aufgesetzt. Storytelling gab es schon immer, erzählt wird dabei die Geschichte wofür ein Unternehmen und seine Marke stehen. Mit einer solchen Geschichte lässt sich leichter Vertrauen gewinnen.
Nach dem wunderbaren Mittagessen im Bourbaki werden Showcases von den Veranstaltern und Vorstand der Konferenz vorgestellt. Axel Vogelsang von der HSLU (Hochschule Luzern) zeigt uns den neuen Lehrgang Camera Arts, Kurt Reinhard spricht über das Projekt “The Global Skin” und Florian Wieser, unser Chef Stratege, zeigt den zentralen Punkt von Storytelling in moderner Kampagnenführung am Beispiel von Victorinox.
Übrigens, die gezeigte Grafik kann als Plakat “Kampagnenführung 2.0” bei coUNDco bestellt werden. ((CHF 10.- plus Versand))
Samuel Schwarz liess lange darüber rätseln was ein Polder ist. Leider kann diese Frage nicht abschliessend beantwortet werden. Wir vermuten, dass sich der Polder (anhand einer grossartigen Marke) wie folgt erklären lässt: Der Turnschuh Converse löste, nachdem er nach Europa gebracht wurde, einen riesigen Hype aus. Wer auch immer diesen Hype ausgelöst hat, ist diesem schon lange überdrüssig und befindet sich nun im Polder. In diesem Kontext führte Samuel Schwarz seine Erklärungen am Beispiel “Das Rote Buch” aus. Dieses wurde transmedial promotet mit Hilfe von Geschichten, welche im realen Leben Einfluss haben. Es wurden Schreibmaschinentexte veröffentlicht (Absender unbekannt), versteckte Kampagnen lanciert und reale Spiele mit Rätseln in der Stadt durchgeführt. Das ist mal eine Geschichte.
Mark Riklin schloss gleich am Thema “Stadt als Bühne” an. Er erörtert uns die grandiose Idee der Meldestelle für Glücksmomente. Leider ist das Original online nicht abgebildet, dafür gibt es die Weiterführung aus Wien, die im Netz vertreten ist. Bei Riklin kann man sich dafür 100 Glücksmomente offline bestellen. Bald soll es auch einen weiteren Ableger in Holland geben. Obwohl die Geschichtensammlung selbsterklärend ist, hier noch ein paar Informationen welche gemäss Riklin zum Glück führen:
1. Erzählen Sie vom kleinen Glück.
2. Reden Sie vom Schönen anstatt es schön zu reden.
3. Und vor allem, warten Sie nicht auf das Glück. Schon gar nicht an der Meldestelle für Glücksmomente.
Riklin versteht es, Interventionen in der Öffentlichkeit zu machen, die verblüffen und zum Mitmachen und Mitdenken anregen. So konnte auch die SBB nicht wiederstehen und hat beim Bahnhof St.Gallen eine mobile Meldestelle für Glücksmomente auf einem Perron bewilligt und sogar einzelne über die Bahnhofslautsprecher verlesen lassen.
Marcus Brown im Gegenzug zu Riklin fast nur online auffindbar, erfindet virtuelle Figuren, welche er aus der digitalen Welt im echten Leben spielen lässt. Er bindet Personen in den digitalen Stream ein, was die aussergewöhnliche Geschichte von “Jack The Twitter” am besten aufzeigt: Marcus Brown ist Leuten virtuell gefolgt, die über Twitter mitteilten wo sie sich gerade befinden. Solche Tweets haben ihn so geärgert, dass er den digitale Charakter “Jack the Twitter” erfunden und belebt hat. So ist Jack den Leuten über Google StreetView gefolgt und hat Dinge gesagt, die nur in dieser Strasse möglich waren und hat so suggeriert, dass er gleich ums Eck steht.
Marcus Brown nennt das Streamtelling und hat versucht eine Struktur dieser Erzählform zu entwickeln.
Digitale Charaktere müssen leben und atmen, sie müssen die vier Wände durchbrechen können. Sie müssen sterben können und das Schöne ist, man kann sie auch wieder auferstehen lassen.
Jörg Huber’s Conclusio verriet, dass das was online und offline an der Konferenz lief seltsamerweise genau dasselbe war. Er beendete seinen Vortrag mit kritischen Worten in punkto Distribution im Internet und regte das Publikum mit Hinweis auf Abu Graib, Snuffmovies und handygefilmten Selbstmorden nochmals zur kritischen Haltung gegenüber der wunderbaren teilbaren neuen Storytelling-Welt an.
Abschliessen führten Caroline Capiaghi, Erzählerin und Präsidentin der Schweizer Märchengesellschaft und Niki Wiese Schawalder die Geschichte des Odysseus und der Circe auf. Sie haben während den Pausen jeweils Konferenzteilnehmer eingeladen, sich mit Verkleidung auf ein Polaroid bannen zu lassen. Die Szene war nie erklärt, oder in den Kontext der Geschichte gestellt und somit wurde das Rätsel, was das sollte, am Schluss mit der Erzählung begleitet von der Polaroid-Fotostory aufgelöst – beispielhaftes partizipatorisches Storytelling. Dahinter steckte noch die Geschichte des Instant-Films von Polaroid. Die Aktion war gleichzeitig Kunst und Marketing für den neu produzierten Instantfilm von der Firma impossible, die das Weiterbestehen und Rettung des Polaroids möglich machte und die letzte Fabrik 2009 in Holland gekauft hat und wider Instantfilm produziert. Niki Wieser Schawalder ist die Schweizer Vertreterin, die das Thema des Polaroid-Films wieder mit genau solchen Aktionen zwischen Kunst und Marketing belebt.
Abgerundet wurde die Konferenz mit der Erzählung der Bourbaki Armee im eindrücklichen Raum des 360° Panorama des Bourbakis – eines der letzten 27 Panorama-Gemälden der Welt.
coUNDco wächst mit europäischem Agentur-Netzwerk “The Box” auf 8 Mitgliedsländer
05.Jun.12The Box Network Europe, Europa’s erstes Agentur-Netzwerk unabhängiger Social Media Agenturen, baut aus – zu UK, Frankreich, Italien, Schweiz und Deutschland kommen nun Holland, Spanien und Österreich neu dazu. Durch die Erweiterung verstärkt coUNDco seine Kampagnenkompetenzen nicht nur im paneuropäischen Raum, sondern vorallem in der D-A-CH-Region.

Im Bild von links nach rechts: Claire Goyat(Cgo&Co, FR), Rocio Nunez und Nils Backmann (Tinkle, ES), Sabine Hoffmann (Ambuzzador, AUT), Thomas Praus (Panorama3000, DE), Roger Warner(Content&Motion, UK), Uri Roos (Fortress, NL), Amy Slade (Content&Motion, UK), Marco Massarotto (Hagakure, IT), Yamina Maanan und Florian Wieser (coUNDco, CH)
Box Network (kurz The Box) freut sich Fortress (Holland), Tinkle (Spanien) und Ambuzzador (Österreich) als neue Partner des führenden Europäischen Netzwerks von unabhängigen Social Media Agenturen vorzustellen.
Die Neuzugänge verhelfen The Box zu ausgebauter Erreichbarkeit der Europäischen Kernmärkte, sprachlicher Mannigfaltigkeit und neuen Erkenntnissen lokaler Social Media-Techniken, -Programmen und -Entwicklungen.
coUNDco hat mit The Box bereits für Victorinox Fragrance (Parfums) in einer europäischen Kampagne über 20’000 Samples in 10 Wochen unter die “Nasen” gebracht. Des weiteren wurde für Emmi Cafè Latte die neue Tahiti Edition mit Vanille in der D-A-CH-Region lanciert.
Die neuen Partner im Box Network Europe stellen sich vor
ambuzzador marketing gmbh
ambuzzador ist die führende österreichische Agentur für BUZZ-Marketing mit Fokus auf Social Branding und beschäftigt derzeit 25 MitarbeiterInnen. Zu den namhaften Kunden zählen national und international erfolgreiche Marken wie Austrian Airlines, T-Mobile Austria, tele.ring, EMC2, BMW, MINI, OMV, Media-Saturn, KTM, Monster Worldwide GmbH (D.A.CH), Maybelline Jade, Garnier, Lancôme, Almdudler, Stiegl, Volksbank, paysafecard, der Life Ball, MQ Wien und das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung. ambuzzador ist mit Geschäftsführerin Sabine Hoffmann Vorstandsmitglied im Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) und seit 2005 einziges österreichisches Mitglied der internationalen Word of Mouth Marketing Association (WOMMA). Mit der buzzattack etablierte ambuzzador die alljährlich stattfindende BUZZ Marketing-Konferenz Österreichs. Zudem betreibt ambuzzador mit brand n’You die erste Tryvertising Plattform auf Facebook. Das Unternehmen wurde 2011 mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation, dem DMVÖ-Award, dem WebAd und beim Österreichischen Staatspreis für Multimedia und e-Business ausgezeichnet. Seit 2012 ist ambuzzador offizieller Social Media Supporter des Life Ball.
Fortress
Fortress Social Branding mit Sitz in Amsterdam hat sich auf Markendialoge auf Social Media Kanälen spezialisiert. Die Aktivitäten gehen von Strategien zum Inhalt über Community Building zu Blogger-Kampagnen. Als Kreativ-Agentur entwickelt Fortress Social Applications und interaktive Erlebniswelten mit Langzeitplanungszielen und Social Media Strategien. Fortress arbeitet für internationale Brands wie Take2 Interactive, Orangina Schweppes International, Omega-Pharma, Bethesda Softworks, Harman Kardon, Gaastra Sportswear und Keune Haircosmetics.
Tinkle
Tinkle ist eine der führenden unabhängigen Social Media Agenturen auf dem iberischen Markt. Mit derzeitig über 100 Kundenbeziehungen und Büros in Barcelona, Madrid und Lissabon bietet Tinkle – als verlängerter Arm von Public Relations – professionelle und mehrsprachige neue Medien an. Das kreative Team von “native digital” Talenten definiert und führt Online-Strategien und Kampagnen für ein breites, internationales Klientel aus. Dies beinhaltet fachliche Angebote wie Ruf- und Community-Management, strategische und kreative Inhaltoptimierung von Webseiten im Bezug auf Social Media. Als einer der einschlägigsten Spieler im Social Media Bereich in Spanien und Portugal ist Tinkle auch Initiant und Gründungsmitglied der Spanish Association of Digital Agencies (http://www.adigital.org/).
Über The Box Network Europe
Box Networt Europe ist Europa’s erstes Netzwerk spezialisierter unabhängier Social Media Agenturen und deckt alle relevanten Märkte ab. Mit über 150 Kunden und mehr als 150 Mitarbeitern erzielt The Box dabei einen kumulierten Umsatz von über € 10 Mio..
Das Agentur-Netzwerk „The Box“ hat bereits mit zahlreichen globalen Marken wie Fiat, Samsung, TomTom oder Victorinox zusammengearbeitet.
coUNDco ist der exklusive Schweizer Partner. Gemeinsam mit The Box hilft coUNDco Marken die richtigen Kampagnenentscheidungen auf globaler Ebene zu fällen und Programme lokal auf relevante, aktuelle Art und Weise bestmöglich umzusetzen.
http://www.boxnetworkeurope.com
The Social Executive’s Lounge – Rückblick des ersten Anlasses
25.Mai.12Führungskräfte über den Dächern Zürichs
Das Wetter präsentierte sich von seiner bestmöglichen Seite, als um 8:30 Uhr die ersten Führungskräfte bei unserer, in Kooperation mit Lithium organisierten Veranstaltung, “The Social Executive’s Lounge” eintrafen. Und so konnte man die atemberaubende Aussicht im Swiss Prime Tower im 35. Stockwerk in voller Pracht geniessen.
Nach einer unkonventionellen Begrüssung durch unseren Chef-Strategen Florian Wieser und dem General Manager von Lithium, Bruno Teuber, präsentierte Daniel Bruckhoff von homegate.ch seine Social Media Herausforderung. Es war imposant zu sehen, wie aus dem damaligen Immopool das heutige homegate.ch entstanden ist. Seit der Gründung von homegate.ch 2001 ist die Firma sukzessive dabei, ihre Online Services auszubauen. Auf dem Weg zur Social Enterprise zeigte Daniel Bruckhoff die Überlegungen zum Aufbau einer Experten-Community auf und wie er die Herausforderungen mit Fanpages, Twitter Accounts und Youtube Kanäle in vier Sprachen managed.
Einer der ganz grossen Vorreiter in Social Media auf Unternehmensseite folgte im Anschluss: Jan Biller von Swisscom. Jan begann seinen Vortrag mit den beiden Basic Begriffen von Web 2.0 und Social Media. Auch er vertritt unsere Meinung, dass messbare und nachhaltige Werte eine höhere Bedeutung haben als Fan- respektive Follower-Wettbewerbe. Seine Zahlen haben bewiesen, was eine Experten-Community leisten kann und wie man mit diesem Asset umgeht. Jan’s Vortrag stiess auf grosses Interesse, welches die rege Fragerunde im Anschluss bewies.
Florian präsentierte uns die Highlights seines Vortrages “Right-Sizing Social Media”.
Phil Winters, eine Koryphäe in der Social Enterprise und liebevoll “Datenflüsterer” genannt, brachte die Grundsteine des Erfolgs von Social Media in einem Unternehmen sogleich auf den Punkt:
Zumindest eine gesunde Grundeinstellung zum WEB 2.0 sollte nebst Infrastruktur und Ressourcen in der Unternehmung vorhanden sein. Zudem sind klare Zielsetzungen und die daraus abzuleitenden Erfolgsmessungen unabdingbar. Jedes Unternehmen sollte sich auch zu Beginn mit der Frage auseinandersetzten, wie sie eine Community definiert, was diese können sollte und wie weit denn diese Punkte auf die eigene Firma anzuwenden sind.
Wer das Standing seines Unternehmens im Prozess zur Social Enterprise prüfen will, kann das mit Phil Winters’ Angebot machen, seinen Survey ausfüllen und bekommt daraus eine Auswertung: www.ciagenda.com/SMSurvey
Wer wissen will, was die Gäste wirklich bewegt hat, der liest den hashtag #exec12!
Social Media Konferenz 2012 – Rückblick
21.Apr.12Die Konferenz im Kongresshaus Zürich war dieses Jahr, mit rund 170 Teilnehmern, etwas familiärer als in den vergangenen Jahren. Was der guten Stimmung und den interessierten Teilnehmern keinen Abbruch tat. Vielleicht war es auch dadurch kommunikativer und man kam zu mehr persönlichem Austausch als die letzten 2 Jahre.
Warum das so war kann einerseits an dem Überangebot an Events, Workshops und Konferenzen liegen. Unterdessen ist ja das Internet-Briefing nicht mehr der einzige Veranstalter von Fach-Events. Oder auch die Fachleute haben sich organisiert und Events sind nicht mehr die einzige Weiterbildungsmöglichkeit.
Die Referenten:
Barabara Schwede und Daniel Graf
——Mittagspause——
Social Media Konferenz 2012 mit exkl. @coopKinder Video
19.Apr.12Als erstes exklusiv das @coopKinder /MR (Michael Rueetschi) Referat live from Stage als Video – in voller länge (HD muss man sich vorstellen, Pre-Roll Werbung nervt!):
coopKinder Teil 1:
coopKinder Teil 2:
News in eigener Sache
Am 22. Mai startet coUNDco in Kooperation mit lithium und der IAB Schweiz eine exklusive Veranstaltungs-Serie für Führungskräfte im “Clouds” im Swiss Prime Tower, hoch über den Dächern Zürichs.
Der Austragungsort gibt gleichzeitig die Flughöhe vor: Thematisiert werden Strategien für Unternehmen und Entscheidungsgrundlagen für Führungskräfte auf dem Weg zur Social Enterprise.
Hier unsere Beiträge der Social Media Konferenz:
Die Live-Twitter-Damen hauen für Euch in die Tasten
Ein coUNDco Review folgt und ausserdem macht das @sufranke immer prima hier:
Coopkinder und ihr Marketing für Coop – wer warum und Ergebnisse
Social Media Konferenz: Brandbeschleuniger, wie man den Shitstorm überlebt
Social Media Konferenz. Kunden helfen Kunden – Erfahrungen von Helsana
Wie auch die geschätzte @schnellnicole mit @schnellkraft
Interessante genannte Links
FehrAdvice Matrix: GEGENSEITIGE KOOPERATIONSBEREITSCHAFT VERRÄT POTENZIALE FÜR ERFOLGREICHE SOCIAL MEDIA-STRATEGIENzum PDF
Die Schweizer Top-Twitter-Adressen
zur Übersicht
Teamverstärkung bei coUNDco AG
17.Apr.12Wir freuen uns, zwei neue Mitglieder im coUNDco Team begrüssen zu dürfen. Yamina Maanan hat per 1. Februar 2012 die Stelle als Community Success Manager übernommen. Am 1. April 2012 haben wir Tina Sebald als Client Service Manager im Bereich Kunden-Service & Projektsupport bei uns begrüsst.
Wir wünschen Tina und Yamina einen super Start, schön Euch bei uns zu haben!
Mit Yamina Maanan und Cristina Sebald baut die Agentur coUNDco die Bereiche Client Service und Community Management weiter aus.
Die neuen Mitarbeiterinnen haben bereits mehrere Jahre zusammengearbeitet. coUNDco ist ihr dritter gemeinsamer Arbeitgeber.
Yamina Maanan stösst als Community Success Manager zu coUNDco, wo sie Mandate im Bereich Online Communitiy Building und Social Media betreut. Sie verfügt über einen Master in Communication Management der Hochschule Luzern und bringt langjährige Erfahrungen in Customer Care mit. Zuletzt war Sie als Community Managerin bei der Jugendsendung und Online-Plattform Zambo des Schweizer Fernsehens tätig und zuvor als Project Managerin Events für die Betreuung der Hauptsponsoren an der EM 2008 verantwortlich.
Weitere Verstärkung erhält coUNDco durch den Eintritt von Cristina Sebald. Dank ihrer langjährigen Erfahrung in der Kundenbetreuung wird sie eine zentrale Rolle neben Garry Bachmann, Head of Production und Mitglied der Geschäftsleitung, im Bereich Client Service spielen. Cristina Sebald hat zuletzt die Marke “Polo St. Moritz 1899” betreut und war unter anderem für Projektleitung, Events und Vertrieb verantwortlich. Zuvor hat sie zusammen mit Yamina Maanan bei Kuoni Reisen als Product Managerin gearbeitet.
Artikel Werbewoche
Artikel persoenlich
Artikel Kleinreport
22. Mai: The Social Executive’s Lounge
16.Apr.12
Am 22. Mai startet coUNDco in Kooperation mit lithium, By Heart und der IAB Schweiz eine exklusive Veranstaltungs-Serie für Führungskräfte im “Clouds” im Swiss Prime Tower, hoch über den Dächern Zürichs.
Der Austragungsort gibt gleichzeitig die Flughöhe vor: Thematisiert werden Strategien für Unternehmen und Entscheidungsgrundlagen für Führungskräfte auf dem Weg zur Social Enterprise.
Orientierung schaffen
Fünf Stufen benötigt es auf dem Weg zur erfolgreichen Social Enterprise. Wie diese Schritte konkret aussehen, welche Voraussetzungen es benötigt und wie die neue Form der Kundenbeziehung aufgebaut ist, erfahren Sie an unserem Anlass. Finden Sie heraus, wo Ihr Unternehmen steht, wie es sich weiterentwickeln kann und ob es sich überhaupt zur Social Enterprise eignet.
Aufgabe der Anlass-Serie ist Antworten auf folgenden Fragen zu geben:
- Welche Voraussetzungen muss ich schaffen, um als Social Enterprise erfolgreich zu sein?
- Wie starte ich den Social Enterprise Weg in meinem Unternehmen?
- Wie verankere ich die neuen Haltungen und Werte einer Social Enterprise in meinem Unternehmen?
- Welche Parteien muss ich an den Tisch bringen?
- Was löse ich intern, wofür hole ich mir Experten ins Unternehmen?
- Wie verankere ich die neuen Haltungen und Werte einer Social Enterprise in meinem Unternehmen?
- Welche Tonalität und Sprache solle meine Social Enterprise sprechen?
- Welches sind meine Referenzpunkte und wie macht Benchmarking Sinn?
Unternehmen auf dem Weg zur Social Enterprise
Die Social Executive’s Lounge behandelt strategische Entscheidungsgrundlagen und Argumentationen, die Unternehmen zur Social Enterprise führen. An den drei spannenden Referaten erleben Sie Frontberichte von Führungskräften und erhalten Fach-Impulse durch ausgewiesene Experten.
Die exklusive “Executive’s Challenge”
Auf die Referate folgt eine Podiumsdiskussion an der Sie Fragen stellen können. Eine besondere Möglichkeit besteht für Sie, indem Sie Ihre Fragestellungen vorab einreichen mit Ihrer Anmeldung den Experten zukommen lassen. Auf Wunsch werden die Fragen anonymisiert besprochen.
Das Programm
8:30-9:30 Uhr Eintreffen der Executives, Austausch und morgentliches Socialising bei Kaffee und Gipfeli
9:30 Uhr: Begrüssung durch Florian Wieser, Strategie-Chef bei coUNDco und Bruno Teuber, SVP und GM Lithium International
9:40 – 10:05 Uhr:
“Wieviel Social verträgt ein Immobilien-Portal?”
- Daniel Bruckhoff, homegate.ch10:10 – 10:35 Uhr:
“Swisscom Care: Erfolgreich wirtschaftlichen Nutzen aus Social Media generieren und nachweisen”
- Jan Biller, Swisscom10:35 – 10:50 Uhr Pause
10:50 – 11:10 Uhr:
“Right-Sizing Social Media”
- Florian Wieser, Partner und Strategie-Chef coUNDco
11:10 – 11:30 Uhr:
“Der Weg zur social Enterprise – die fünf Stufen der Entwicklung”
- Phil Winters, Customer Perspective Evangelist and Data Whisperer
11:30 – 12:00 Uhr:
Podiumsdiskussion mit den beiden Referenten, Sandra Teuber (Marketingleiterin EMEA Lithium) und Florian Wieser (Strategie-Chef coUNDco). Phil Winters wird das Podium moderieren12:00 – 13:30 Uhr:
Social Executive’s Lunch
Anmeldung ist abgeschlossen.
Es laden zur Social Executive’s Lounge ein:

Lithium, führender Anbieter von Social-CRM-Lösungen und einer umfangreichen «Social Customer Experience»-Plattform, die es Unternehmen erlaubt, von ihrer Webseite aus das gesamte Social Web zu verwalten. Lithium ist tätig für Kunden wie Swisscom, HP, TomTom, Skype, Spotify, Paypal oder Sephora. www.lithium.com

coUNDco AG: Die Agentur coUNDco mit Sitz in Zürich, Zug und London ist die Herausforderin im Bereich Werbung und Marketing. Spezialisiert ist das rund 20 köpfige Team auf crossmedial vernetzte Kampagnen, Marken- und Produkt-Communities. Mittels Web 2.0 und Social Media Methoden werden neue Wege zum Kunden entwickelt und in schlagkräftige Massnahmen, on-und offline, umgesetzt. coUNDco arbeitet für Marken wie Victorinox, Tages-Anzeiger und Ragusa. www.coUNDco.ch
![]()
By Heart Kommunikationsagentur AG By Heart ist die Kreativ-Werkstatt für Premium-Markenauftritte. Dabei wird Kreativität umfassend gelebt und erstreckt sich von der Werbeidee über die Bildsprache bis zum innovativen Instrumentenmix. Die Agentur arbeitet unter anderem für Kunden wie Camille Bloch, Annabelle, EMMI Caffè Latte, EMMI Kaltbach.
IAB: Die IAB Switzerland will in der Schweiz die Gattung Online voranbringen und die gemeinsamen Interessen des Marktes in den Bereichen, Ausbildung, Standards, Forschung, Events und Recht vertreten. Wir wollen als Non-Profit Organisation, von den Entscheidern der Branchenführer getrieben und getragen, die wichtigsten Themen des Marktes erkennen, standardisieren, umsetzen und kommunizieren. www.iab-switzerland.ch





















